• Berghof Sturmgut
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    Lage in Österreich

geographische Position auf der Landkarte


     Wetter

28.11.
9C/48F
29.11.
9C/46F

Freie Zimmer

Hofchronik des Berghof Sturmgut

Mitte des 15. Jahrhunderts wurde der Bereich um das Anwesen Sturmgut urbar gemacht und das erste Gebäude erbaut.
Der Name Sturmgut kommt davon, da wir auf einem Plateau auf einem Bergrücken liegen und somit der Wind eine gute Angriffsfläche hat. Wenn der Sturm geht – werden Sie verstehen warum der Hofname„Sturmgut“ ist.

Unser Anwesen Sturmgut ist ein typischer oberösterreichischer Haufenhof. Das heißt, die Gebäude sind einzelne Häuser und mit System angelegt worden. Es gibt das Stall- und Wirtschaftsgebäude, das alte Wohngebäude, den hölzernen ehemaligen Getreidespeicher, die ehemalige Mostpresse mit dem Mostkeller, rechts von der Seilbahn war die alte Hofschmiede und Haarstube, wo der Flachs bearbeitet wurde (jetzt eine neues Gerätehaus).
Auf der anderen Seite der Skipiste steht die ehemalige Dörrhütte und ein Stück weiter im Graben das alte Auszugshaus. Früher gehörte auch noch eine Mühle, einen Bienenhaus, eine Heuscheune, ein Hühnerstall und ein Sommerhaus dazu. Diese Gebäude sind nicht mehr erhalten oder mussten teilweise dem Skipistenbau weichen.

Auch zwei Almen gehören zum Anwesen Sturmgut. Alles zusammen gehören ca. 112 ha Grund zum Anwesen, der größte Anteil davon ist Forst.
Seit 1845 wir das Anwesen Sturmgut von der Familie Kletzmair bewirtschaftet.

Zur Familie Kletzmair gehören zur Zeit:
Erna die Altbäuerin, Sohn Ernst, Sohn Bernhard & Vroni, Sohn Rainer & Sabine & Katharina Kletzmair.
Erna und Ernst kümmern sich hauptsächlich um das Geschehen in der Landwirtschaft und in der Forstwirtschaft.
Bernhard & Vroni arbeiten zur Zeit in Frankfurt/Main - kletzmair(at)gmx.at
Rainer und Sabine kümmern sich hauptsächlich um die Gastronomie und Katharina hält alle auf Trapp.

Bereits nach dem Krieg waren die ersten „Sommerfrischler“ im alten Bauernhaus zum Urlaub am Sturmgut. So entschloss sich unser Vater Helmut Kletzmair 1966 ein neues Gebäude für den Tourismus als Pension Berghof Sturmgut zu errichten. 1971 war es soweit und die ersten Gäste konnten kommen. 1985 wurde angebaut. Ostern 1990 kam Helmut bei einem Forstunfall tragisch ums Leben.
Kontinuierlich wird jedes Jahr für den Tourismus erneuert oder weiterausgebaut.

Früher waren am Hof neben Kühen auch Pferde, Schweine und Hühner. Es wurden auch Kartoffeln und Getreide angebaut. Bis 1992 wurde auch Milchwirtschaft betrieben. 1992 haben wir auf „Mutter-Kuh-Haltung“ umgestellt. Dass heißt die Kälber bleiben bei ihrer Mutter und werden so auf ganz natürliche Weise großgezogen, also die Kälber versorgen sich selbst mit Milch und Gras. Seit 1992 sind wir ein anerkannter Bio-Bauernhof und unsere Futtermittel bestehen nur aus eigenem Bergheu und eigenem Silofutter.
Der Viehbestand beträgt ca. 20 Rindviecher. Seit 1999 haben wir zusätzlich Lamas.
Zum Anwesen Sturmgut gehören auch zwei Quellen, die den Hof mit frischen Bergquellwasser versorgen.
Die Gastronomie hat sich seit 1997 auf Urlaub mit Familien in der Ferienzeit, Wanderer und Urlauber mit Hund in der Nebensaison und im Winter auf Skifahrer spezialisiert.

Viele Produkte werden am Sturmgut auch noch selbst hergestellt oder verwertet:
Vor allem Rindfleisch, Most, Obstler, Birnenschnaps, Zwetschkener und Kirschschnaps, Brennholz für die Sauna, etc.

Urlaubsinfos zum Berghof Sturmgut finden Sie unter Kinderbauernhof Sturmgut.

Sofortigen Kontakt mit uns oder Fragen zum Thema Hofchronik können Sie jederzeit unter urlaub(at)sturmgut.at stellen.

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Alle Rechte zu den Texten und Bildern auf dieser Website sind Rainer Kletzmair vorbehalten. Jegliche Vervielfältigung oder Weiterverbreitung in jedem Medium als Ganzes oder in Teilen bedarf der schriftlichen Zustimmung.
Adresse: Rainer Kletzmair, Farnau 6, 4573 Hinterstoder; sturmgut(at)stn.at.

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